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Erkrankungen B

Bandscheibenprolaps: Ein Bandscheibenprolaps, auch Bandscheibenvorfall genannt, ist zumeist die Folge von Verschleißerscheinungen an den Bandscheiben. Diese Puffer zwischen den Wirbeln verlieren mit dem Alter an Elastizität. Auch zu große oder einseitige Belastungen können einen Bandscheibenprolaps auslösen. Quelle: T-online

 

Bandscheibenprotusionen: Bandscheibenprotusion ist eine im Alter zunehmend häufiger zu beobachtende Veränderung im Bereich der Wirbelsäule. Sie unterscheidet sich vom Bandscheibenvorfall in der Größe. Der Faserring wird hierbei nicht oder nur sehr gering durchgerissen, sondern nach außen gewölbt. Sie kann durch einen Unfall produziert werden und zeigt in der Sagittalebene im MRT-Bild einen craniocaudalen Durchmesser, der kleiner oder gleich der Höhe der Bandscheibe ist. Eine Bandscheibenprotusion kann je nach Lage schmerzlos sein, lokale Schmerzen im Rücken oder auch ausstrahlenden Schmerz in das zugehörige Dermatom verursachen. Quelle: Wikipedia

 

Bandscheibenvorfall: Bei einem Bandscheibenvorfall, auch Bandscheibenprolaps genannt, leidet der Mensch an großen Schmerzen. Wenn der Rücken großen Belastungen ausgesetzt ist, sinkt der Wassergehalt in den Bandscheiben. Auch mit dem Alter entstehen Risse im äußeren Faserring. Weiterhin kann eine über lange Zeit hinweg eingenommene falsche Haltung den Faserring schädigen. Bei einem Bandscheibenvorfall kommt es nun zu einer Verschiebung des gallenartigen Kerns. Er bewegt sich aus dem Inneren der Bandscheibe in die vorhandenen Risse im Faserring. Es können sich Teile der Bandscheibe lösen und das Rückenmark zusammendrücken. Die Folge sind starke Schmerzen und in schweren Fällen sogar Ausfälle in der Muskulatur. Quelle: Wikipedia

 

Bauchspeicheldrüsenentzündung: Oft eine akute Entzündung, die durch Gallensteine und weitere Auslöser verursacht wird. Quelle: Wikipedia

 

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Auch Pankreaskarzinom genannt, kann in jedem Teil des Organ auftreten. Am häufigsten ist der Kopfanteil der Bauchspeicheldrüse betroffen. Er ist im Anteil von Deutschland mit 3% vertreten. Eins der bösartigsten Varianten des Krebses. Quelle: Wikipedia


Bauchspeicheldrüsen-Entfernung: Bei Patienten, bei denen ein Teil oder sogar die ganze Bauchspeicheldrüse entfernt werden musste, kann es je nach Ausmaß der Entfernung zu einer Funktionseinschränkung der Bauchspeicheldrüsenfunktion kommen. Dabei stehen folgende zwei Punkte im Vordergrund. a) zu wenig Pankreasenzyme (führt zu Verdauungsproblemen) b) zu wenig Insulin (führt zu hohem Zucker) Diese Mangelzustände können mit entsprechenden Medikamenten ausgeglichen werden. Quelle: klinikum uni Heidelberg

 

Bazalzellkarzinom: Auch Hautkrebs genannt. Bazalzellkarzinome entstehen aus Zellen der so genannten Bazalzellschicht der >>Haut<< und den Wurzelscheiden der Haarfollikel. Die Tumoren können aggresiv in das umgebene Gewebe hineinwachsen und dabei auch Knorpel und Knochen befallen. Hingegen siedeln sie sich extrem selten in anderen Organen an, bilden also praktisch keine Tochtergeschwüre (Metastasen). Das Bazalzellkarzinom gehört in Mitteleuropa zu den häufigsten bösartigen Tumoren überhaupt. In Deutschland erkranken pro Jahr mindestens 130.000 Einwohner neu daran, Männer und Frauen sind etwa gleichmäßig betroffen. Quelle: Krebsgesellschaft

 

Blasenlähmungen: Eine Unterbrechung der Nervenleitung zur Blase, was das entleeren der Blase nicht mehr möglich macht. Kann zu Blasenentzündungen und Verlust der Nierenfunktion führen. Abhilfe schaffen Katheter, die es zum selbskatheterisieren, normalen Urin Katheter und superpobischen Katherter ( durch die Bauchdecke). Auch kann eine Blasenlähmung zum unkontrollierten Harnabgang führen. Die Blase entleert sich dann von selbst. Dafür gibt es Abhilfe durch Inkontinenzartikel, wie Vorlagen und Windeln. Auch ein Balsenschrittmacher kann in einigen Fällen eingesetzt werden. Quelle: Wikipedia

 

Beinvenenklappeninsuffizienz: Auch Leitveneninsuffizienz genannt. Hier können die Klappen in den tiefen Beinvenen nicht mehr schließen und somit ihre Aufgaben als Ventil nicht mehr erfüllen. Es gibt zwei Arten, die primäre und die sekundäre Leitveneninsuffizienz. Die sekundäre begrenzt sich direkt nach einer Thromboseauflösung, auf einen bestimmten Venenabschnitt. Die primäre hingegen, betrifft recht gleichmäßig, das gesamten tiefe Venensystem. Man spricht von der primären Leitveneninsuffizienz, wenn kein erkennbarer Auslöser auftritt und als Folge einer angeborenen Veranlagung. Quelle: Wikipedia

 

Bluthochdruck: Der Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist eine sehr weit verbreitete Volkskrankheit. Der Druck, den das Blut bei jedem Herzschlag auf die Gefäße ausübt, ist zu hoch. Der Bluthochdruck kann in verschiedenen Körpersysthemen entstehen, im Volksmund wird er aber oft für die arterielle Hypertonie benannt. Ein optimaler Blutdruck liegt bei 120/60 und 110/80 Quelle: Wikipedia

 

Borderline: Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) handelt es sich um eine Störung, die durch Impulsivität und Instabilität von Emotionen und Stimmung, der Identität sowie zwischenmenschlichen Beziehungen charakterisiert ist. Es handelt sich um ein schwerwiegendes psychiatrisches Krankheitsbild, das auch als emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs bezeichnet wird. Betroffene erleben sich als Opfer ihrer eigenen heftigen Stimmungs- und Gefühlsschwankungen, was zu extremer innerlicher Anspannung führen kann, die dann als unerträglich und peinigend erlebt wird. Viele setzen selbstschädigende Verhaltensweisen an, um diese Anspannung zu verringern. Vor allem Schmerz spüren viele während der extremen Spannungsphasen kaum oder nur sehr wenig. Selbstverletzungen, Drogeneinnahmen und hoch riskante Aktivitäten lindern die Anspannung sofort, werden dadurch jedoch rasch zu suchtartigem Problemverhalten. Menschen, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden, fühlen sich innerlich zerrissen, haben ein gestörtes Selbstbild und eine gestörte Körperwahrnehmung. Quelle: Neurologen und Psychiater im Netz

 

Borreliose: Borreliose ist ein Überbegriff für eine Gruppe von Infektionskrankheiten, die durch bestimmte Bakterien, die Borrelien, ausgelöst wird. Hauptsächlich gehören das Rückfallfieber sowie die Lyme- Borreliose zu dieser Gruppe. Oft wird der Begriff Borreliose allerdings mit der Lyme- Borreliose gleichgesetzt, da sie die einzige in Europa heimische Erkrankung ist, die durch Borreliose Bakterien übertragen wird. Quelle: NetDoktor

 

Brustkrebs: Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse des Menschen. Er kommt hauptsächlich bei Frauen vor; nur etwa jede hundertste dieser Krebserkrankungen tritt bei Männern auf. In den westlichen Staaten ist Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen. Am Brustkrebs sterben mehr Frauen als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Die meisten Erkrankungen treten sporadisch auf, es gibt aber sowohl erbliche als auch erworbene Risikofaktoren. Neben der Heilung sind der Erhalt der betreffenden Brust und vor allem die Lebensqualität erklärtes Ziel der medizinischen Behandlung. Quelle: Wikipedia

 

Bulimie: Die Bulimie, auch Ess-Brechsucht oder Ochsen- bzw. Stierhunger genannt, gehört zusammen mit der Magersucht, der Binge-Eating-Disorder und der Esssucht zu den Essstörungen. Bulimie bezeichnet streng gesehen lediglich das Syndrom des Heißhungers und wird dann auch als Hyperorexie bezeichnet. Quelle: Wikipedia

Chronische Epicondylitis: Epicondylitis ist ein erworbener, schmerzhafter Reizzustand der Sehnenansätze von Muskeln des Unterarms, die an den beiden Knochenvorsprüngen oberhalb des Epikondylus am distalen Teil des Oberarmknochens entspringen. Die Erkrankung wird der Gruppe der Enthesiopathien zugeordnet. Es gibt zwei Formen: a) Epicondylitis radialis humeri (Tennisellenbogen Tennisarm) am äußeren Epikondylus des Oberarmknochens (Strecker des Handgelenks und der Finger). b) Epicondylitis ulnaris humeri (Golferellenbogen Golferarm) am inneren Epikondylus des Oberarmknochens (Beuger des Handgelenks und der Finger). Quelle: Wikipedia

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