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Erkrankungen M und N

Magenschleimhautentzündung: Medizinisch auch Gastritis genannt. Sie macht sich meist mit unspezifischen Bauchbeschwerden wie Völlegfühl und Druckschmerzen im Oberbauch bemerkbar. Sie kann abut oder chronisch verlaufen. Bei Kindern ist eine Gastritis eher selten. Entwickeln tut sich die Gastritis durch einen Angriff der Magensäure auf die Magenschleimhaut, die normal durch eine Schleimschicht geschützt ist, aber durch unterschiedliche Faktoren geschädigt. Eine akute Gastritis äußert sich häufig durch Schmerzen im Oberbauch und Rücken, Übelkeit und Appetitmangel. Eine chronische Gastritis wird in verschiedenen Formen unterteilt. Typ-A-Gastritis, Typ-B-Gastritis, Typ-C-Gastritis, Sonderformen wie eosinophile Gastritis). Die Typ-A-Gastritis wird auch autoimmune chronische Magenschleimhautentzündung genannt. Es werden Antikörper durch das Immunsystem gebildet, die körpereigenes Gewebe angreifen. Sie betrifft etwa 5% der Magenschleimhautentzündungen. Häufig kommt sie in Nordeuropa vor und wird vererbt, viele Betroffene leiden an weiteren Erkrankungen, die ebenfalls autoimmun sind. Dazu gehören -Morbus Addison, -Diabetes mellitus Typ I,- Hashimoto-Thyreoditis. Die Typ-B-Gastritis ist bedingt durch bakterielle Infektionen. Mit 80% ist sie der Hauptteil von chronischen Gastritiden. Das ursächliche Bakterium wird Helicobacter - umgangssprachlich Magenkeim - genannt. Selten sind ähnliche Erreger wie Helicobacter heilmannii, der von Hunden und Katzen übertragen wird, bekannt. Die chronische Gastritis vom Typ-B spielt sich im Abschnitt vom Magen, der zwischen dem Magenkörper und dem Magenausgang liegt, ab. Die chronische Gastritis Typ-C wird durch chemische Reizung hervorgerufen. Zu den chemischen Mitteln zählen: Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS), Iboprofen oder Diclofenac. Auch kann sie vom Rückfluss von Galle in das Magenantrum (Gallereflux) entstehen. Etwa 15% der Magenschleimhautentzündungen sind vom Typ-C betroffen. Die Sonderformen der chronischen Gastritis sind folgende: Eine allergische Gastritis (Eosinophile) entsteht durch Allergien gegen Kuhmilch oder Soja. Eine Lymphozytäre Gastritis wird durch pylori oder Zöllakie ausgelöst. Sie führt unter anderem auch zu Morbus Ménétrier (Riesenfaltengastritis) oder Blutarmut (Anämie). Die granulomatöse Gastritis entsteht bei entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Sarkoidose oder Tuberkulose. Alle Sonderformen können zu Magengeschwüren oder Blutungen führen. Quelle: Wikipedia

Multiple Sklerose MS: Auch Encephalomyelitis dissiminata (ED) genannt. Eine chronisch-entzündliche Erkrankung. Markscheiden (Myelinscheiden = elektrisch isolierende äußere Schicht der Nervenfasern) im zentralen Nervensystem werden angegriffen. Neben Epelepsie ist es einer der häufigsten neurologischen Erkrankungen bei jungen Erwachsenen.

Migräne: Die Migräne tritt mit Kopfschmerzattacken und Übelkeit auf. Oft hat man ein Druckgefühl hinter den Augen. Zusätzlich können Appetitlosigkeit oder Licht- und Lärmempfindlichkeit auftreten. Durch Bewegung wird die Migräne häufig verstärkt. Quelle: Wikipedia

 

Mitralklappeninsuffizienz: Ein Herzklappenfehler, bei dem die Mitralklappe nicht richtig schließen kann. Somit kommt es zum Rückfluss vom Blut in die linke Herzkammer. Eine akute Mitralklappeninsuffizienz durch einen Herzinfakt oder einer Herzklappenentzündung ist ein seltenes, aber dramatisches Krankheitsbild in der Medizin und bedarf einer intensivmedizinischen Behandlung. Quelle: Wikipedia

 

Morbus: Morbus ist das lateinische Wort für Krankheit. In der Sprache der Medizin gibt Morbus in Verbindung mit dem Namen des Erstbeschreibers einer Erkrankung einen Namen, wobei oft verschiedene Namen für die gleiche Erkrankung üblich sind. Quelle: Wikipedia

 

Morphologie: Die Morphologie ist die Lehre von der Form, Gestalt und Struktur. In der Medizin bezeichnet der Begriff die Beschreibung der äußeren Gestalt lebender Organismen oder ihrer Bestandteile. Quelle: flexikon.doccheck

Myeloproliferatives Syndrom: Unter Myeloproliferatives Syndrom (MPS), versteht man eine Gruppe von malignen hämatologischen Erkrankungen, die durch monoklonale Proliferation einer Stammzelle im Knochenmark (myelonische Stammzelle) entstehen. Je nach betroffener Differenzierungsstufe proliferieren eine oder mehrere hämatopoetische Zellreihen. Quelle: flexicon.doccheck

 

Myopie: Mit Kurzsichtigkeit oder Myopie bezeichnet man eine bestimmte Form von optischer Fehlsichtigkeit (Ametropie) des Auges. Sie ist zumeist Folge entweder eines zu langen Augapfels oder einer für seine Länge zu starken Brechkraft der optisch wirksamen Bestandteile. Das Ergebnis ist ein Abbildungsfehler, der weit entfernte Objekte unschärfer erscheinen lässt als nahe gelegene - der Betroffene sieht also in der Nähe (daher die Bezeichnung “kurz-sichtig”) besser als in der Ferne. Das Ausmaß einer Kurzsichtigkeit wird durch eine Refraktionsbestimmung ermittelt und in Dioptrien angegeben. Nach Ursache und Zeitpunkt ihres Auftretens lassen sich verschiedene Formen unterscheiden, für die es in den meisten Fällen keine ursächliche Behandlungsmöglichkeit gibt. Durch das Tragen von Hilfsmitteln wie Brillen oder Kontaktlinsen kann jedoch der Brechungsfehler korrigiert werden. Eine operative Korrektur, die heutzutage meist mit Hilfe eines Lasers durchgeführt wird, ist in vielen Fällen ebenfalls möglich. Quelle: Wikipedia

 

Nervenwurzelreizsyndrom (Lumboischialgie): Aus unterschiedlichen Gründen werden bei dieser Erkrankung die Nervenwurzeln geschädigt. Daher kann es zu Lähmungen und Dauerschmerzen kommen. Gestört werden die Nervenwurzeln in der Wirbelsäule. Es kommt zu Quetschungen in den Wirbelbereichen oder zum Bandscheibenvorfall. Die Spinalnerven werden hierbei verletzt und Schmerzen die den ganzen Körper durchlaufen können verletzt werden. Bleiben sie unbehandelt kommt es eventuell zu Lähmungen und die Erkrankung chronifiziert sich. Auch das Zwerchfell und die Atemmuskulatur können in Mitleidenschaft gezogen werden. Dadurch kann es zu Atemversagen kommen, so das der Patient künstlich beatmet werden muss. Quelle: Wikipedia

Neurodermitis: Auch atopisches Ekzem, atopische Dermatitis genannt, ist eine entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben auftritt. Sie geht mit quälenden Juckreiz und trockener Haut einher. Oftmals betrifft die Neurodermitis Kopfhaut, Gesicht und Hände der Patienten. Bei der Entstehung der Hauterkrankung spielen genetische Ursachen eine Rolle. Sie verläuft chronisch und endet meist mit der Pubertät. Manchmal bleibt sie jedoch über die Pubertät hinaus bestehen wobei erwachsene Patienten ihre Symptome meist in Abhängigkeit von der beruflichen Tätigkeit entwickeln. Neurodermitis bei Erwachsenen zeigt sich durch: lederartige Verdickung der Gesichtshaut (Facies leonina), flächendeckende lederartige Verdickung der Haut (Lichenifikation), Juckreiz, Irritabilität, kleine juckende Hautknoten (Prurigoknötchen). Typischerweise betrifft bei Erwachsenen die Neurodermitis Augen- und Stirnbereich, den Hals, die Beugeseiten der Extremitäten sowie Hand- oder Fußrücken. Manche Patienten entwickeln allerdings nur eine leichte Neurodermitis mit Lippenentzündung (Cheilitis), kleinen Hautrissen (Rhagaden) im Mundwinkel oder im Bereich der Ohren oder der Fingerspitzen (Pulpitis sicca) sowie Brustwarzenekzem. Quelle: netdoktor

 

Neuromyelitis Optica (NMO): Auch Devic-Syndrom genannt. Eine Autoimmun bedingte entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Wie bei der Multiplen Sklerose, werden auch hier Markscheiden demyelisiert. Jedoch treten hier die demyelisierungen nicht wie bei der MS vorwiegend im Hirn, sondern vorwiegend in der Wirbelsäule auf. Zusätzlich entsteht in den ersten zwei Jahren mindestens eine Sehnerventzündung. Organe wie Lunge, Darm und Blase sind häufig betroffen.

Neuropathie: Die Neuropathie ist ein Oberbegriff für Erkrankungen der peripheren Nerven. Eine Neuropathie betrifft entweder einzelne Nerven (Mononeuropathie) oder mehrere Nerven gleichzeitig (Polyneuropathie) Quelle: Wikipedia

 

Nierenresektion: Auch Nephrektomie oder Nierenentfernung genannt, ist ein operativer Eingriff, bei dem der Chirurg eine der beiden Nieren entnimmt. Der Arzt entfernt die Niere nur, wenn der Harnabfluss nachhaltig gestört ist, wenn die Niere chronisch entzündet oder durch Verletzungen und Bluthochdruck stark geschädigt ist. Auch bei Nierenkrebs. In schweren Fällen schneidet er zusätzlich den Harnleiter und die Blasenmanschette heraus (Nephrourreterektomie). Oft muss aber auch nur einen Teil der Niere entfernen (partielle Nierenresektion). In der Regel wird dieser Eingriff durchgeführt, wenn die verbleibende Niere noch ausreichend funktioniert. Quelle: apotheken

 

Non-Hodgkin-Lymphome kurz NHL: Hier drunter sind alle bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems (maligne Lymphome) zusammengefasst, die kein Morbus Hodgkin sind. Das gilt sowohl für die genetischen Veränderungen, die immunologischen Charakteristika als auch die klinischen Erscheinungsformen. Je nachdem, ob das NHL von B-lymphatischen oder T-lymphatischen Zellen ausgeht, werden sie in eine B-(80 % aller NHL) und eine T-Linie (20 %) unterteilt. Quelle: Wikipedia

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