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Erkrankungen S

Sarkoidose: Die Sarkoidose (Morbus Boeck) ist eine entzündliche Erkrankung deren Ursache bislang unbekannt ist. Klassisches Merkmal sind kleine knötchenförmige Gewebeveränderungen. Am häufigsten ist die Lunge betroffen, was sich in einem chronischen Reizhusten und in Atemnot äußern kann. In etwa der Hälfte aller Fälle verläuft sie jedoch symptomfrei. Neben der Lunge kann auch jeder andere Bereich des Körpers von einer Sarkoidose in Mitleidenschaft gezogen werden (Multisystemerkrankung). Die Symptome variieren dann abhängig vom betroffenen Organsystem. Mediziner unterscheiden die akute und chronische Sarkoidose, die jeweils unterschiedliche Prognosen haben. Quelle: netdoktor


Scheidenkrebs: Als Scheidenkarzinome werden bösartige tumoröse Veränderungen der Scheide bezeichnet. Unterschieden werden die Krebsarten der Scheide in Abhängigkeit davon, von welchen Zellen die Erkrankung ausgeht. Über 95 Prozent aller bösartigen Vaginalkarzinome entwickeln sich aus Veränderungen der obersten Schleimhautschicht. Sie werden als Plattenepithelkarzinome bezeichnet. Die restlichen Karzinome zählen zu den Adenokarzinomen (Krebs des Drüsengewebes), malignen Melanomen (schwarzer Hautkrebs) und Rhabdomysarkomen (Krebs mit Ursprung in der Muskulatur) bei Kindern. Quelle: Wikipedia


Schilddrüsenunterfunktion: Hierbei handelt es sich um eine Verminderung der Produktion von lebenswichtigen Hormonen aus der Schilddrüse. Beieinflußt wird hierdurch der Stoffwechsel, der Kreislauf, das Wachstum und das psychische Wohlbefinden.Quelle: Wikipedia


Schilddrüsenüberfunktion: Bei der Überfunktion handelt es sich um eine Überproduktion von Schilddrüsenhormonen. Häufig führt das zu Gewichtsverlust, verstärktes Hungergefühl, Durchfall, Nervosität, Haarausfall, Schweißausbrüche, Herzklopfen und Wärmeempfindlichkeit. Quelle: Wikipedia


Schilddrüsenresektion: Schilddrüsenresektionen sind chirurgische Verfahren zur vollständigen oder teilweisen Resektion der Schilddrüse. Der Unterschied zwischen der Ektomie bzw.Exstirpation und der Resektion ist, dass bei der Resektion Anteile des Organs verbleiben können. Etablierte Indikationen für Schilddrüsenresektionen Quelle: Wikipedia


Schlaganfall: Ein Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird. Dem Schlaganfall liegt ein plötzlicher Mangel der Nervenzellen an Sauerstoff und anderen Substraten zugrunde. Grob unterscheiden lassen sich die plötzlich auftretende Minderdurchblutung und die akute Hirnblutung die jedoch sekundär aufgrund ihrer raumfordernden Wirkung bzw. aufgrund des Fehlens des Blutes in nachgeordneten Regionen ebenfalls zu einer Ischemie führt. Bei primär ischämischen Infarkten kann es ebenfalls zu sekundären Blutungen im Infarktgebiet (hämorrhagische Infarzierung) kommen. Quelle: Wikipedia

 

Schlafapnoe: Auch Schlafapnoe-Syndrom (SAS) genannt, wird durch Atemstillstände (Apnoen) während des Schlafens ausgelöst. Hieraus entsteht in erster Linie die ausgeprägte Tagesmüdigkeit, bis hin zum Einschlafzwang (Sekundenschlaf), sowie eine Reihe weiterer Symptome und Folgeerkrankungen. Durch die Atemstillstände kommt es zur verringerten Sauerstoffversorgung bei gleichzeitigem Anstieg des Kohlendioxidgehaltes im Blut und durch eine Alarmfunktion im Körper zu wiederholten Aufweckreaktionen. Diese führen aber meistens nicht zum wach werden, sondern eher dazu, zu erhöhten Körperfunktionen, zum Beispiel einem erhöhten Puls. Ausser durch die ausgeprägte Tagesmüdigkeit und des nicht erholsamen Schlafes, wird die Schlafapnoe vom Betroffenen selbst nicht wahr genommen. Bei einem Test von mehr als 15 Betroffenen, beträgt die Häufigkeit 9 % bei Männern und 4% bei Frauen. Quelle: Wikipedia

Schlafstörungen: Schlecht einschlafen, nicht durchschlafen, morgens zu früh aufwachen, schnarchen, nachts nach Luft ringen, mit kribbelnden Beinen auf und ab gehen, am Tage immer wieder wegdösen - Schlafprobleme haben viele Gesichter und zahlreiche Ursachen. Quelle: Apotheken-Umschau


Schuppenflechte: Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronisch-entzündliche, erblich veranlagte Hauterkrankung, die durch innerliche und äußerliche Auslöser provoziert werden kann. Neben den Nägeln können auch die Gelenke befallen sein. Gefäße, Herz, Leber und Stoffwechselvorgänge können ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein großes Problem sind auch die psychosomatischen Beschwerden und die Einschränkung der Lebensqualität der Patienten. Schuppenflechte ist nicht ansteckend. Schätzungen zufolge sind etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Prozent der Nordeuropäer von Psoriasis betroffen. Als ursächlich gilt eine vererbte genetische Veranlagung. Auch wenn sie vorhanden ist, muss die Krankheit jedoch verschiedene Faktoren bekannt, die dazu beitragen können. Quelle: apotheken-umschau


Skoliose: Eine Skoliose ist eine Seitenabweichung der Wirbelsäule von der Längsachse mit Rotation (Verdrehung) der Wirbel um die Längsachse und Torsion der Wirbelkörper - begleitet von strukturellen Verformungen der Wirbelkörper. Dies kann nicht mehr durch Ersatz der Muskulatur aufgerichtet werden. Die Wirbelsäule bildet dabei in der Regel mehrere, einander gegenläufige Bögen, die sich kompensieren, um das Körpergleichgewicht aufrechtzuerhalten (S-Form). Eine Skoliose kann bei allen Wirbeltieren einschließlich Fischen vorkommen. Die Skoliose beim Menschen wurde erstmals in der Antike vom griechischen Arzt Hippokrates beschrieben und behandelt. Quelle: Wikipedia

 

Spinalkanalstenose: Bezeichnet wird hier eine Verengung des Wirbelkanals. Häufig tritt sie in der Lendenwirbelsäule oder Halswirbelsäule bei älteren Menschen statt. Eher selten in der Brustwirbelsäule. Quelle: Wikipedia

Störung Lymphsystem: Ein Lymphödem ist eine sicht- und tastbare Schwellung eines Körperteils und wird durch eine Stauung der Lymphflüssigkeit verursacht. Die Lymphflüssigkeit ist zuständig für den Transport von Lymphplasma und Lymphozyten über Lymphbahnen und die Lymphknoten, den Filter- und Reinigungsstationen der Lymphe. Ist der Transport gestört, so staut sich die Flüssigkeit vor einem Lymphknoten und es entsteht ein Lymphödem. Das ist eine eiweißhaltige Wassereinlagerung, die den betroffenen Körperteil stark anschwellen und prall aussehen lässt. Quelle: symptomat

 

Systhematischer Lupus: Der systhematische Lupus erythematodes (SLE) ist eine chronische Entzündungserkrankung, der eine Störung der Immunregulation zugrunde liegt. Der Begriff “systhematisch” besagt, dass das Krankheitsgeschehen den ganzen Organismus betrifft und nicht auf einzelne Organe beschränkt bleibt. Quelle: tk

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